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Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
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#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen?
ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

„Helft uns und schaut nicht weg“

Arbeitslosenzentrum: Offene Tür mit lebhafter Diskussion um Zukunft der Einrichtung

DSC03577 KopieCharlotte war mit 13 Monaten die jüngste Besucherin, die Dame „mit weit über die 70“ der älteste Gast der „offenen Tür“ des Gladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ). Und quasi als Krönung ließ sich ein jugendstilhaft gekleidetes Paar blicken – und mit Kaffee, Kuchen und wässerigen Erfrischungen verwöhnen. Das auffallende Duo warb mit dicken Prospekten für das neue Programm des Gemeinschaftstheaters und hatte zuvor beim Berggartenfest von Musik- und Volkshochschule nebenan ebenfalls Werbung für das Theater der Städte Gladbach und Krefeld gemacht.

Mit dem eindeutigen Slogan „Lebendig im Quartier“ hatte das ALZ an die Lüpertzender Straße geladen. Dass auch zahlreiche „neue Gesichter“ nicht nur aus der direkten Nachbarschaft kamen, überraschte selbst ALZ-Leiter Karl Sasserath. Bei den Gesprächen an reichlich gedeckten Tischen und bei den Rundgängen im Haus ...

ging es hauptsächlich um die Zukunft des Zentrums.

Hat das die Stadt denn immer noch nicht geklärt?“, fragte eher vorwurfsvoll eine Frau aus Stadtmitte. Hat sie nicht.

Sasserath, andere Mitarbeiter des ALZ-Teams und die vier Vorstandsmitglieder bemühten sich um sachliche Auskünfte. Überraschend bei dem ALZ-Fest war, dass einige Gäste meinten: „Ich dachte schon, hier ist längst abgerissen.“ Ein junges Pärchen aus Waldhausen kam extra, „um sich alles noch mal anzuschauen, ehe das ALZ abgebrochen wird“. Um so erleichterter schienen die Zwei denn zu sein, dass in der Beratungs- und Begegnungsstätte „weiterhin voll gearbeitet wird.“ Und das sei gut so.

Fakt ist, dass das Zentrum vollständig funktioniert, Angebote der Beratung, des Mittagstisches mit seinen etwa 60 Mahlzeiten pro Tag, der Begegnung und des Bewerbungstrainings weiter intensiv genutzt werden.

Obwohl gerade CDU und SPD ihre teils nicht öffentlichen Pläne für eine Verlagerung des ALZ vorantreiben, „werden wir für all die vielen Menschen da sein, die uns brauchen“, sagt Sasserath. Mit dem von den beiden Parteien vorangetriebenen Innenstadtkonzept Abteiberg soll das „Filetgrundstück“ Arbeitslosenzentrum samt angrenzender Flächen wie kleiner Parkplatz der „Wohnbebauung zur Verfügung gestellt werden“. Und dies vermutlich schon 2018.

Doch adäquate Ausweichquartiere für das ALZ existierten nicht, zumindest nicht offiziell.

Solange es kein geeignetes, citynahes Gebäude gebe und nicht die Kostenfrage wie etwa Umzug, Umbauten mit der Stadt Mönchengladbach geklärt sei, werde man weiterhin „mit voller Kraft im jetzigen Haus an der Lüpertzender Straße 69 tätig sein“.

Die ganze, nervende Diskussion um eine intakte und erfolgreich arbeitende Einrichtung ist eine schmerzhafte Ohrfeige für die Menschen, die sich im ALZ gut aufgehoben fühlen“, sagte ein Sozialarbeiter (45), der bei einem freien Träger arbeitet.

DSC03590 KopieOffenbar hätten bestimmte politische Kreise nur noch die im Auge, die Geld haben.

Dabei müsse man sich „nur“ die Realität anschauen: In Gladbach sind gut 40 000 Menschen von Hartz IV abhängig, und der Anteil der Langzeitarbeitslosen steige.

Ein 60-jähriger aus Neuwerk, der, wie er sagte, sich als Arbeitsloser an den CDU-Politiker Norbert Post wandte, meinte: „CDU und vor allem SPD sollen hin- und nicht wegschauen.

Helft uns wirklich und helft dem ALZ, das so vielen auf die Beine hilft.

Mehr: www.arbeitslosenzentrum-mg.de

www.facebook.com/arbeitslosenzentrum-mg.de

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Pressesplitter

Ausländische Fachkräfte mögen Deutschland nicht

FAZ Logo

Deutschland sei „ein sehr kaltes und sozial isolierendes Land“

zum Artikel→ www.faz.net

09.09.2018

Foto: Bündnisratsmitglieder

Zitat (4)

"Das Grundeinkommen ist keine Revolution, denn die sind immer blutig und am Ende regiert nur eine andere Elite. Trotzdem ist es revolutionär, weil es am Wesenskern unseres Gesellschaftssystems ansetzt und die Angst durch Vertrauen ersetzt."

Michael Bohmeyer

 

Aus dem Gastbeitrag vom

1. Januar 2018

"Mit 1.000 Euro kann man zu allem Nein sagen"

www.zeit.de

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