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Bündnis für Menschenwürde und Arbeit

Nachrichten aus der Gesellschaft und Arbeitswelt

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Das sollten sie gesehen haben

Wie die Bundesregierung die Regelsätze niedrig rechnetARD Monitor 18.05.2018 | Dauer 7.13 Min.
Jobwunder duch Harz IV & Co.
ARD Monitor 24.08.2017 | Dauer 7 Min.
#kurzerklärt: Grundeinkommen - was spricht dafür und dagegen? ARD tagesschau 01.11.2016 | Dauer 2:12 Min.

Bezahlbare Wohnungen für alle

Flyer Bezahlbare Wohnungen für alleFlugblatt NRW

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Wir wollen wohnen - und nicht draußen bleiben

Am kommenden Dienstag (26.3.) ist vor dem Minto eine Demo gegen die Abzocke auf dem Wohnungsmarkt

Der Protest wird lauter und intensiver. Immer mehr Menschen wehren sich gegen die Abzocke auf dem Wohnungsmarkt. Gegen Mieten, die nur noch Leute mit hohen Einkommen bezahlen können. Am kommenden Dienstag (26. März) findet daher vor dem Einkaufstempel Minto an der Hindenburgstraße eine Demo statt. Wenn's sein muss auch lautstark, fordern die TeilnehmerInnen darin: "Wir wollen wohnen". Und dies zu Preisen, die wir zahlen können.

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Krefelder*innen für soziale Gerechtigkeit

 

Veranstaltung mit Verantwortlichen und Entscheidungsträgern der Stadt Krefeld im Südbahnhof

Logo Sozialbndnis KrefeldMehr als 80 Teilnehmer*innen folgten am 12. Februar 2019 der Einladung des Krefelder Sozialbündnis und informierten sich im Südbahnhof über Aspekte sozialer Gerechtigkeit in unserer Stadt.
Michael Schäfers, Katholische Arbeitnehmerbewegung Deutschland, erläuterte in einem Grundsatzvortrag den Aspekt der Gemeinwohlgerechtigkeit aus Sicht der christlichen Soziallehre und der Vereinten Nationen.
 
Sein Fazit für die Bereiche Bildung, Wohnen und Stromversorgung:
  • Nach einer aktuellen Analyse der UN herrscht auch in Deutschland ein eklatanter Mangel an sozialer Gerechtigkeit.
  • Soziale Probleme werden in Kommunen konkret. Kommunen müssen in Deutschland politisch, sozial und finanziell deutlich gestärkt werden, um ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden zu können.
  • Hinsichtlich der Grundbedürfnisse Bildung, Stromversorgung und Wohnen sind wirksame gesetzliche und finanzielle Regelungen erforderlich. Dazu gehören ein kostenfreies Bildungssystem, der Anspruch auf eine Grundversorgung mit Strom/Heizung sowie der Schutz und Entzug des Wohnungsmarktes vor Spekulation.
 
Markus Schön, Beigeordneter der Stadt Krefeld, legte im Anschluss dar, dass auch aus Sicht der Stadtverwaltung ein hoher Handlungsbedarf im Bereich der Bildung von der Elementarstufe bis zum Schulabschluss besteht.
Norbert Hudde, Leiter des Planungsamtes bestätigte den hohen Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in Krefeld. Der Bedarf an mehr als 5.000 Wohneinheiten sei über Jahre nicht zu decken.
Henning Trupke und Karl Stetz, Stadtwerke Krefeld, erläuterten, warum in Krefeld jährlich mehr als 2.000 Stromsperrungen vollzogen werden. Sie regten eine verbesserte Energieberatung der Stromkunden in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter, der Verbraucherberatung und den Sozialverbänden an.
Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden gemeinsam mit den Referenten in drei Arbeitsgruppen.

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Bezahlbarer Wohnraum für jedermann

 
logo rp onlineDie Rheinische Post nahm sich eines der drückenden Probleme unserer Stadt an.

- Bezahlbarer Wohnraum für jedermann -

Auf drei Veröffentlichungen möchten wir gerne hinweisen.
 
Foto: Ausblick über Mönchengladbach-OstDenisa Richters, Leiterin der Lokalredaktion Mönchengladbach, zeigt in ihrem Bericht vom 11. Januar zur "Analyse der NRW-Bank zum Wohnungsmarkt" mit dem Titel "Immer weniger preiswerte Wohnungen" anhand von Zahlen auf, das Wohnungsnot auch im direkten Zusammenhang mit zu geringem Einkommen steht.

zum Beitrag → Immer weniger preiswerte Wohnungen | von Denisa Richters

In ihrer Kolumne Mensch Gladbach mit dem Titel "Das eine tun, das andere nicht lassen", geht Denisa Richters auf eine "schleichende" Entwicklung in unsere Stadt ein - dem unwillkürlichen Steigen der Wohnungsmieten. Sie fügt düsseldorfer und kölner Trends ihrer Betrachtung hinzu. Diese nachbarlichen Trends zeigen jedoch auch die Nachteile einer "wachsende" Stadt auf. So schreibt sie:

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Bezahlbarer Wohnraum

Gebaut wird wie wild. Und zu "wilden" Preisen verkauft bzw. vermietet.

Beispiel "Neue Stadt" mit Namen Roemonder Höfe zwischen Lüpertzender Straße und Fliethstraße in Mönchengladbach. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind einige der Großblöcke so gut wie fertiggestellt. Und können bezogen werden. Zu Preisen, die mit Normalität wenig zu tun haben. Der stadtbekannte Makler Norbert Bienen bietet die 118,7 Quadratmeter-Wohnung, vier Zimmer, zu einem Preis von 1262 Euro/Monat/kalt an. Zugegeben: In den Höfen geht es auch kleiner und preiswerter. Doch für Menschen mit wenig Einkommen bleiben solche Höfe Tabuzonen. Für sie sind sie unbezahlbar. 

Dabei trifft es längst nicht mehr nur die "Armen", die keine Wohnung finden; selbst für Normalverdiener sind die anscheinend unaufhaltsam steigenden Mieten kaum noch bezahlbar geworden.  

Gladbachs städtischer Fachbereich Wohnen hat unlängst bekannt gegeben, dass derzeit mehr als 2000 Haushalte "als dringend wohnungssuchend" gemeldet sind. Fragt man bei der Stadt nach, erhält man die Auskunft: Wir haben eine lange Warteliste mit Interessenten; an der Gerkerather Mühle, Altbauwohnungen, seien Einheiten zum Quadratmeterpreis von vier bis 4,50 Euro/kalt zu haben. Das war's dann auch schon. Im Römerbrunnen gibt wohl es auch Leerstände. Die Gründe sind bekannt und vielfältig.

Nicht nur in Gladbach ist der Anteil der Sozialwohnungen deutlich gesunken - und er ist vor allem in die Jahre gekommen. Was die Räumlichkeiten nicht wohnlicher macht. Zwar wollen die politisch gesteuerten Stadt- Wohnungsbaugesellschaften Kreisbau und GWSG gemeinsam ein Konzept erarbeiten, mit dem mehr preisgünstiger Wohnraum geschaffen werden kann, doch das dauert Jahre. Mögliche Areale wären die Neubau-Gebiete City Ost, das ehemalige Lürriper Militärgelände Reme und "Maria Hilf" an der Sandradstraße.
Geht es nach den Bündnis-Grünen, sollen in besagter City Ost gegenüber dem Vitusbad zahlreiche öffentlich geförderte und preiswerte Wohnungen entstehen. Denn alle - über 2000 Wohnungssuchende - verfügen über einen Wohnberechtigungsschein. „Dieser Schein hilft den Menschen aber immer weniger. Denn seit Jahrzehnten fallen in Gadbach jedes Jahr mehr Wohnungen aus der öffentlichen Bindung “, sagt Grünen-Fraktionssprecher Karl Sasserath.

Laut Stadtverwaltung sind von 2005 bis 2015 insgesamt 628 geförderte Sozial-Mietwohnungen neu entstanden. Im gleichen Zeitraum ist der Bestand geförderter Wohnungen aber durch Auflösung von insgesamt 15 264 auf 9 994 gesunken. 

In der City Ost sollen auf 14 Hektar bis zu 2000 Wohnungen gebaut werden. Das hat das schwedische Unternehmen Catella medienwirksam angekündigt.  „Damit hier auch Familien, die über ein geringeres Einkommen verfügen, hinziehen können, müssen wir zeitig in die Planungen mit aufnehmen, dass bei der Umsetzung des Vorhabens 30 Prozent der Wohnungen öffentlich gefördert und weitere 30 Prozent preisreduziert errichtet werden“, sagt Boris Wolkowski, stellvertretender Fraktionssprecher der Grünen. Soweit, so schlecht. Die komplette Forderung der Grünen wurde von SPD/CDU mittlerweile abgelehnt. Catella wird darüber nicht traurig sein. 

Ein Blick auf Nachbarstädte und auf das Bundesgebiet macht schon länger klar: ein wichtiger Grund für die Missstände und die Not im Wohnungsbereich ist ein Mangel, der am unteren Ende des Wohnungsmarktes beginnt. Er betrifft Sozialwohnungen, also solche Wohnungen, deren Miete unter dem Mietspiegel liegt. Gab es in den 1980er Jahren noch etwa vier Millionen Sozialwohnungen, so sind es heute gerade noch 1,3 Millionen – und das trotz steigenden Bedarfs.

Sozialberater Julian Strzalla erlebt immer häufiger neben der wirtschaftlichen Not der Menschen deren Verzweiflung, wenn es um ein "Zuhause" geht. Zwar wurden die Sätze der Kaltmiete für Hartz-IV-Bezieher erhöht. "Doch von den jetzt 440 Euro/Monat Kaltmiete-Zuschuss bei einem Drei-Personen-Haushalt findest du auch in Gladbach ganz selten eine Wohnung, in der sich leben lässt", bedauert der Mitarbeiter im Gladbacher Arbeitslosenzentrum, „ obwohl zur Kaltmiete noch Zuschüsse für Heizung und Nebenkosten kommen.“

Der eklatante Mangel an Preiswert-Wohnungen ist auch Thema in der Mitgliederversammlung des regionalen Bündnisses für Menschenwürde und Arbeit. Das ist ein Zusammenschluss von Menschen, die die Not vieler Zeitgenossen öffentlich anprangert und Lösungen wie Abhilfen formuliert. 

Mitglieder und Interessierte treffen sich am 16. Mai, 18 Uhr, neuer Pfarrsaal an der Abteistraße 34, schräg gegenüber dem Museum. 

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MG von Ortsschild

Foto: Bündnisratsmitglieder

UN Resolution

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Logo UN

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch
darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter
Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der
wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die
freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Trägerorganisation

aktueller Bündnisbrief

Zitat (6)

"Viele Menschen glauben heute nicht mehr an Gott, sondern an die Gesundheit. Was man früher für die Gott tat - Wallfahrten, Fasten - das macht man heute für die Gesundheit. Es gibt Menschen, die leben überhaupt nicht mehr richtig, die leben nur noch vorbeugend - und sterben dann gesund. 

 

Manfred Lütz, Psychiater und Theologe

 

Klagemauer 2017

Dokumentenmappe

Titelseite der Dokumentenmappe
 
Dokumentenmappe (PDF) zur Klagemaueraktion 2017
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Pressesplitter

Erschreckende Studie: AfD bei Menschen in der „Unterschicht“ mit weitem Abstand stärkste Partei !

 

Logo Herner Sozialforum

 

Neuere Studien zeigen, dass Angehörige unterer Statuslagen besonders stark zur AfD neigen und dass sich diese Neigung unter anderem aus materiellen und symbolischen Abwertungserfahrungen ergibt. Kann eine progressivere und glaubhaftere Sozial- und Verteilungspolitik helfen, AfD-Wähler/innen zurückzugewinnen?

 

zum Artikel→ www.herner-sozialforum.de

09.10.2018

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Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann
Quelle: Goethe, Briefe. An Johann Heinrich Meyer, am 8. Febr. 1796

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